Die Strafe

Wir waren im Wohnzimmer und sassen vor dem Fernseher, als sie anfing immer wieder an mir rumzufummeln. Ich bemerkte an diesem Sonntag, dass meine Frau ein bisschen frech war. Ich wusste sie hatte wieder Lust auf Sex, aber vor allen Dingen wollte sie wieder bestraft werden. Was soll ich sagen, ich hatte auch Lust drauf bekommen und dachte über einen Grund nach. Mir fiel auf, dass sie gestern ihre Nägel knallig rot lackiert hatte. Sie lackiert stets Finger und Fussnägel. Sie hatte es aber eilig gemacht und hatte an dem Tag auch Pumps an. Ich war mir sicher, sie würde strapazierte Füsse und etwas fehlerhaft lackierte Fussnägel haben. Als sie trotz Ermahnung nicht aufhörte, sollte es geschehen!

S: "Mein Sklave braucht wohl wieder einmal eine harte Bestrafung. Du bist mir zu frech geworden"
Mit einem Lächeln mein Sklave: "Ja, Meister!"
S: "Das Lachen wird dir noch vergehen du Luder!!! Du gehst jetzt ins Schlafzimmer und wirst dir sofort deine Sklaventracht Hure anziehen!"
Das ist ein schwarzes Lackkleid, dessen Rock gerade mal ihren Arsch bedeckt und oben herum viel frei lässt. Als ich nach ein paar Minuten ins Schlafzimmer reinging hatte sie sich schon umgezogen und nahm ihre Sklavenhaltung ein (einfaches Knien). Ich nahm ein Peitsche und eine Reitgerte raus.
S: "Leg dich auf den Rücken, zieh dein Kleid hoch und mach die Beine breit, die Füsse will ich in der Luft sehen!"
Sie darf nichts unterm Kleid anhaben, meine Hoffnung um ihr eine harte Strafe zu geben, aber sie hatte das beachtet. Mir fiel dann dieser Geruch auf, der von ihrer Vagina kam und nur ausdrückte, wie geil sie war. In solchen Momenten ist sie ziemlich empfindlich, meine Chance! Ich nahm die Gerte und Strich ihr über die Vagina, worauf sie zusammen zuckte, die Füsse runternahm und lachte. Als sie darauf mein Gesichtsausdruck sah, nahm sie sofort die Ausgangsstellung ein, aber ihr war auch schon bewusst geworden, dass es zu spät war.
Ich guckte auf ihre Fussohlen und grinste nun von oben auf sie herab.

S: "Füsse zusammen in der Luft, Knie durchgestreckt, die Zehen will ich auf gleicher Höhe sehen, wehe du verrutschst! Du wirst jetzt Schläge auf deine nackten Fussohlen erhalten! 10 Schläge und halte deine Füsse so, dass ich gut zuschlagen kann!"
M: "O.K., Meister"
S: "Wehe ich höre auch nur einen Ton. Ertrage die Schläge mit Würde und zähl mit! Sie werden zum aufwärmen sein!"
Ich verabreichte ihr natürlich zum Aufwärmen richtig wärmende Schläge. Beim ersten Schlag hörte ich nur ein leises stöhnen.
2. Schlag, kein Ton, nur schmerzhaftes zucken ihrer Gesichtsmuskeln.
S: "Ich werde dir die Frechheiten schon austreiben! Die Bastonade wirkt wunder!"
3. Schlag, 4.Schlag, sie zieht leicht die Zehen zurück.
S: "Du freches Luder hättest vorher daran denken müssen!"
5. Schlag, sie zieht ihren rechten Fuss zurück und hebt wieder in Position.
S: "Hab ich dir nicht gesagt, du sollst in Position bleiben?!"
M: "Entschuldige Meister."
S: "Zwei Schläge extra und der fünfte wird wiederholt!"
2 extra Schläge hintereinander, es schmerzt bei ihr, aber sie beisst die Zähne zusammen.
Meine Chance.
5. Schlag, 6. Schlag, 7. Schlag hintereinander und heftig. Sie schreit kurz auf vor Schmerz!
S: "Hab ich es dir nicht verboten zu schreien?!"
M: " Entschuldige Meister, aber das tat weh."
S: "Daran hättest du vorher denken müssen, Hure! Die letzten Schläge werden sehr hart sein, wehe du lässt auch nur ein Pieps raus! Verstanden?!"
M: "Ja, Meister."
Der 8. und 9. Schlag waren wesentlich kräftiger. Ihr Gesicht drückte die Kraft der Schläge aus, ihre Füsse zuckten jedes mal und die Zehen spreizten sich, nachdem die Gerte die Luft zerschnitt, auf ihren Fusssohlen aufkam und es gedämpft klatschte, aber keine Laute aus ihrem Mund nur die Geräusche der Bastonade.
S: "Guter Sklave, der letzte ist der heftigste, sei tapfer!"
10. Schlag
Ich wartete ca. 5 Sekunden, fixierte die Stelle auf der die Gerte auftreffen sollte, ich entschied mich für kurz unterhalb der Zehen, holte aus...sie hörte das zerschneiden der Luft viel deutlicher als vorher!
M: "Ahhhmmm"

Sie musste die Füsse an ihren Körper ranziehen, war dann wieder in Position. Angesichts der Wucht des Schlages und der sofortigen Einnahme der Strafhaltung wollte ich gnädig sein.
S: "Gut gemacht Sklave! Beim nächsten mal möchte ich nichts hören!"
M: "Ja Meister. Danke Meister."
S: "Füsse runter, Kleid richten, Sklavenposition einnehmen!"
Sie kniete wieder.

S: "Leg dich flach auf deinen Rücken!"
Sie legte sich hin.
S: "Komm hoch und schau auf deine Füssnägel! Was fällt dir auf?!"
Sie guckte auf ihre Fussnägel.
M: "Nichts, Meister."
S: "Wirklich nichts?!"
M: "Nein, Meister!" leicht mürrisch
S: "Wie redest du mit deinem Meister"
M: "Entschuldige Meister!"
S: "Knie mit deine Oberkörper nach vorne, zieh dein Kleid hoch du bekommst zwei Schläge auf deinen nackten Arsch!"
Ich nahm die Peitsche und schlug ihr auf den Arsch. Es waren normale Schläge die ihren Hintern leicht erröten liessen, aber die sie locker nach der Bastonade aushielt.
M: "Danke, Meister."
S: "Nimm wieder die letzte Haltung ein!"
Sie legte sich auf den rücken.
S: "Fällt dir wirklich nichts auf deinen Fussnägeln auf?!"
M: "Nein, Meister, es tut mir Leid."
S: "Schau genau auf den Nagellack! Siehst du, hier hast du übergemalt, da ist zu viel Abstand zum Fleisch, hier am Anfang hast du überhaupt keine Farbe drauf gemacht und hier ist sie abgegangen!"
M: "Ja, Meister! Es tut mir leid, wird nie wieder vorkommen."
S: "Gut, Sklave. Das anerkennen der eigenen Fehler macht einen lernfähigen Sklaven aus. Du wirst mir sicher zustimmen, dass du für deine Unaufmerksamkeit bestraft werden musst und Strafe zur Vorbeugung brauchst!?!"
M: "Ja, Meister."
S: "Du bekommst zur Strafe 30 Schläge auf deine nackten Fusssohlen, zur Vorbeugung 10 Schläge auf die nackten Fusssohlen und 10 auf den nackten Arsch! Was macht das?!"
M: "40 Schläge auf meine nackten Fusssohlen und 10 auf meinen nackten Arsch, Meister."
S: "Richtig! Die 10 Schläge auf deinen nackten Arsch bekommst du mit der Gerte! Die ersten 20 Schläge auf deine nackten Fusssohlen auch mit der Gerte und die letzten 20 Schläge auf deine nackten Fusssohlen mit der Peitsche!"
M: "Ja, Meister."
S: "Da du heute eine hurenhafte Art an dir hast, Sklave bist du auch gleichzeitig eine Hure! Deshalb bekommst du jetzt Zuckerbrot und Peitsche und dann erst die Strafe!"
M: "Ja, Meister."
S: "Du wirst dein Kleid bis zum Hals hoch ziehen. Auf deinen Knien wirst Du mein Schwanz in deinen Mund stecken und mir einen blasen! Wehe du benutzt deine Hände!! Du wirst gleichzeitig ausgepeitscht! Wehe du beisst aus Schmerz zu oder wirst härter beim blasen!!!"
M: "Ja, Meister.", mit einem leichten lächeln.
Sie ahnte nicht, dass das Auspeitschen hart werden würde und dachte nur an den Sexfaktor.
Sie zog ihr Kleid hoch, kniete sich vor mich hin und kam langsam mit ihrem Mund näher und steckte mein Schwanz in ihren Mund und fing an zu blasen.
S: "Ich werde das Hurenhafte aus dir schon auspeitschen!"
Ich holte mit der Peitsche in meiner rechten Hand aus und hielt das Ende in der Linken. Ich liess das Ende los und die Peitsche klatschte auf ihren Rücken. Sie machte begierig weiter und bekam den zweiten Schlag im Rücken Arsch Bereich und reckelte mit dem Körper mit einem Lust-Schmerz Stöhnen. Ich wartete dan eine weile und schlug im Takte ihres saugens und sie wurde immer geiler, blass geiler und machte mich geiler. Ich wollte aber meine Ejakulation für nachher aufheben und schlug kräftig mit der Peitsche auf ihren Arsch.
Sie musste leicht zubeissen und machte mich dabei geiler und ich schlug noch einmal heftig und sie liess wieder leicht die Zähne spüren. Kurz vorm abspritzen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund.
S: "Habe ich dir nicht ausdrücklich befohlen nicht härter zu werden, Hure!?!"
M: "Ja, Meister.", flehend
S: "Kleid runter! Auf den Rücken, Knie an den Bauch, Füsse hoch! Du bekommst 5 Schläge auf den nackten Arsch und 5 auf dir nackten Fusssohlen!"
Sie geht in Position aber fleht dabei
(M): "Bitte, Meister ich konnte nicht anders, wird nie wieder vorkommen."
S: "Wenn du weiter bettelst erhöhe ich deine Strafe und die ist hart!"
M: "O.K., Meister. Entschuldige Meister."
Als sie in Position war nahm ich die Peitsche in die Hand. S: "Wehe ich höre nur einen Ton! Die Schläge werden heftig sein und hitereinander geschlagen, wobei der letzte sehr heftig sein wird, verstanden!?!"
M: "Ja, Meister."
Ich holte aus und schlug hintereinander auf ihren nackten Arsch 4 mal. Beim letzten hielt ich inne und schaute und diesen wundervollen Arsch der einen schönen Anblich hatte mit den ganzen Striemen.
S: "Sei tapfer Sklave, der letzte!"
M: "Ja, Meister."
Der letzte klatschte richtig heftig und sie musste mit ihren Händen den Arsch halten, weil es schmerzhaft war. Es sah richtig geil aus.
Nun schaute ich auf ihre Fusssohlen. Sie waren waagerecht zu mir in der Luft. Ich holte aus und hielt wieder das Ende fest und sie beobachtete es ganz genau bis die peitsche aufschlug und sie die Augen zumachte. Bevor sie sie öffnete trafen auch die nächsten Peitschenhiebe auf ihren Fusssohlen auf. Vor dem fünften gab es wieder eine Pause.
S: "Bereit?!"
M: "Ja, Meister.", mit ganz leiser Stimme
Dieser schlag war sehr kräftig und die Füsse wurden ziemlich aus ihrer Position geschlagen und einen kleinen Aufschrei konnte sie sich nicht verkneifen.
Sie gleich wieder die Position ein und sagte...
(M): "Danke, Meister."
Ihre rot angeschwollenen Füsse geilten mich auf und zwangen mich ihre Füsse zu küssen.
S: "Das hast du dir verdient Sklave!"
M: "Danke, Meister"
S: "Füsse runter!"
Ich machte eine Pause und schaute sie mir an. Sie wusste, dass das die Ruhe vor dem Sturm. Sie hatte einen Blick von bitte nicht, aber keiner darf sich von diesem Blick beirren lassen bei einer masochistischen Person.
S: "Jetzt kommt deine eigentliche Strafe Sklave!"
M: "Ja, Meister"
S: "Wieviel waren das noch?!"
M: "10 auf meinen nackten Arsch und 40 auf meine nackten Fusssohlen."
S: "Ich werde dich dafür Fesseln, weil es schmerzhafter sein wird!"
M: "Ja, Meister.", mit einer unterdrückten Freude


ŠParoxbasty

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